Auftrag geschrieben am 29.04.2010 14:12:51
Schriftliche Lügen von der eigenen Schwester!
Rechtsgebiet: Familienrecht | Status: angenommenIch beantworte Ihr diesen Brief wie folgt:
Sehr geehrte Frau Eckl,
letztes Jahr im August habe ich Ihnen in einem Brief mitgeteilt, dass wir nicht zu Ihrer Hochzeit kommen werden.
Auf diesen Brief haben Sie nicht reagiert - auch nach 8 Monaten steht kein Wort über diesen Brief in Ihren Zeilen.
Warum sollten wir Ihnen zu Ihrer Hochzeit absagen?
Wieso haben Sie uns überhaupt auch zu Ihrer kirchlichen Hochzeit eingeladen,
wie Sie es ja schön in Ihrem Brief schreiben!?
Es ist für Sie mit Sicherheit nicht schön, wenn der große Bruder noch Kontakt zu seinem kleinen Bruder und zu seiner großen Schwester hat, da würde ich mir auch an Ihrer Stelle Gedanken machen an wen oder was es liegt!?
Desweiteren, werde ich zu Ihrem "Brief" vorerst keine weiteren Aussagen machen.
Mit Ihrem Brief, haben Sie jetzt eindeutig den Bogen überspannt.
Hiermit fordere ich Sie auf bis spätestens zum 05.05.2010 mir schriftlich folgende Textzeilen zu erläutern, ansonsten sehe ich mich gezwungen weitere Schritte einzuleiten:
"Weil du weißt, dass ich gegen dich was in der Hand habe, und weil du weißt, dass ich gegen dich ankann."
"Was würde ich davon haben, wenn ich dein Leben zerstören würde?"
Ich fordere Sie hiermit nochmals auf - mir ausführlich bis zum 05.05.2010 zu schreiben, was Sie mir damit sagen wollen.
Das war der Brief - jetzt kommt von meiner Schwester heute ein Fax von Ihrem Anwalt mit folgenden Text:
Meine Mandatin hat mir den bisherigen Schriftverkehr überlassen. Auftragsgemäß teile ich hierzu folgendes mit:
1. Meine Mandantin wünscht keinerlei weitere Auseinandersetzungen mehr mit Ihnen.
2. Bitte unterlassen Sie daher in Zukunft jeglichen Kontakt mit meiner Mandantschaft.
3. Um weitere Streitigkeiten zu vermeiden, rate ich beiden Parteien, jeglichen Kontakt, sei es durch eine direkte Kontaktierung, durch Telefon, per SMS oder auch per Email zu unterlassen.
Wie kann ich dagegen vorgehen? Sie beantwortet mir meine Fragen nicht und läßt diese Aussagen ohne zu beantworten im Raum stehen. Das kann ich mir nicht gefallen lassen - was kann ich dagegen tun, ich hab Sie klar aufgefordert dazu Stellung zu nehmen und mir entweder zu sagen: Sorry, das war an den Haaren herbeigezogen oder mir Ihren Vorwurf zu erläutern...
Ich bin seit fast 10Jahren selbstständig und ich möchte nicht, dass meine Schwester irgendwelchen Unwahrheiten über mich erzählt oder schreibt - ich möchte auch eine Antwort auf meine Frage.
Sie beleidigt mich mehrmals in Ihrem Brief, schreibt aber immer wieder das ist meine Meinung.... z.b.: Was will ich mit einem 30-jährigen Mann auf meiner Hochzeit (meinem Bruder) der sich nicht zu benehmen weiß! Desweiteren schreibt Sie: Ich dachte nie, dass du mal so unverschämt und gemein werden kannst. Mir tut es weh, dass du so kaltherzig, unehrlich, unverschämt und betrügerisch bist. Ich bin dazu gekommen, das ich nicht auf dein Niveau sinken will. Weißt, es muss für dich schon ein scheiß Gefühl sein, wenn du nur mit mir nichts mehr zu tun haben willst, weil du weißt, dass ich gegen dich was in der Hand habe, und weil du weißt, dass ich gegen dich ankann. Was würde ich davon haben, wenn ich dein Leben zerstören würde? Genugtuung? Die brauche ich nicht. Wenn es mir zu Ohren kommen sollte, dass ihn irgendwer liest, weiß ich ganz gut was ich zu tun habe.
Muss ich mir das Gefallen lassen!?!?
Wie soll ich weiter vorgehen!?
Auftrag angenommen am 29.04.2010 14:25:59
Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Golmsdorfer Str. 11, 07749 Jena, Tel: 036412692037, Fax: 036412671047
Arbeitsrecht, Zivilrecht, Miet und Pachtrecht, Familienrecht, Vertragsrecht, Internet und Computerrecht, Urheberrecht, Kaufrecht
Bewertungen: 523
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Die Annahmerklärung und weitere Kommunikation kann nur zwischen Mandant und Anwalt eingesehen werden.
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