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Auftrag geschrieben am 25.09.2009 13:12:46

schwerer Sportunfall im Training

Rechtsgebiet: Sportrecht | Status: angenommen
Mein Sohn (13 Jahre) ist im Handballtraining so schwer verletzt worden, dass durch den Schienbeinbruch ein Kompartmentsyndrom dazukam. Im ersten Augenblick gab der Gegner seine Schuld (Fuß gestellt) zu. Kaum kamen die anderen Spieler dazu, hat er alles abgestritten. Der Trainer sah auch keine Absicht,aber es war ja eine Sache von 100stel Sekunden.
Die Krankenkasse hat zwar die Krankenhauskosten übernommen, wollte aber die Haftpflichtversicherung des Gegners haben, um meinen Sohn zu helfen, falls es Folgeschäden gibt (das ist so gut wie sicher). Und da beginnt mein Problem. Die Mutter des Gegners weigert sich, mir irgendwie entgegenzukommen.
Die Ärzte im Krankenhaus sagten mir, dass mein Sohn großes Glück hatte und das Bein nicht verloren hat. Er mußte in 3 Wochen 8x operiert werden.
Was kann ich tun, dass mein Sohn zu seinem Recht kommt und für Folgeschäden abgesichert ist, evtl mit Schmerzensgeld.


Auftrag angenommen am 25.09.2009 14:44:00
Rechtsanwalt Michael Böhler
Hussenstraße 19, 78462 Konstanz, Tel: 07531-29397, Fax: 07531-15548
Verkehrsrecht, Miet und Pachtrecht, Zivilrecht, Erbrecht, Vertragsrecht
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